Spielplatzeinweihung am 24.07.08
Wie Frau Fath vom Grünflächen- und Umweltamt heute per mail mitteilte, konnte der Abnahmetermin am heutigen Tag (27.6.08) leider wegen noch zu beseitigender Mängel nicht stattfinden. Die Einweihung der neuen Anlage in der Grünen Mitte ist für den 24.07. geplant.
Nilo, das musikalische Krokodil
KULTURPUNKT KRANICHSTEIN
lädt ein:
„Nilo, das musikalische Krokodil“
von S. zu Erbach-Schönberg
Ein Theaterstück mit Kindern aus dem K6.
Mittwoch, 18. Juni 2008, 16.00 Uhr
im MuFu im WohnSinn
Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am Dienstag den 10. 6. 2008 tagte der Bauausschuss. Erster Tagesordnungspunkt war die geplante Änderung des Bebauungsplans. Einige Anwohner des K6 waren bei der Sitzung stellvertretend anwesend und überreichten Herrn Wenzel und den Fraktionsvertretern die Unterschriftenlisten mit der diese Änderung verhindert werden soll. Den Anwohnern wurde Gelegenheit gegeben ihre Bedenken gegen die Änderung zu äußern. An diesem Punkt sei der Ausschuss einmal gelobt. Wir hatten nicht damit gerechnet soviel Rederecht zu erhalten. Es entwickelte sich eine sehr interessante Diskussion. Das Parlament verschob Aufgrund unserer Einwände die Änderung bis zur nächsten Bauausschusssitzung in acht Wochen.
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Läden am Quartiersplatz
Freia, Bettina, Ursula, Werner und Joachim waren heute bei der Bauausschusssitzung und haben die Unterschriftenlisten an Herrn Wenzel überreicht. Daraufhin haben die anwesenden Stadtverordneten die Verabschiedung des Bebauungsplanes um 8 Wochen bis zur nächsten Bauausschusssitzung verschoben.
Jetzt müssen wir nachlegen! Wir wollen unsere Argumente schriftlich zusammenfassen und nochmals den Fraktionen zukommen lassen. Die Presse soll auch eingeschaltet werden, eventuell mit einem Termin vor Ort.
Mit Herrn Rasch sollten wir uns unterhalten, wie der Bauantrag für die Ostseite der Borsdorffstraße trotzdem vorab erteilt werden könnte.
Es gibt also noch etwas zu tun und wir dürfen keine Zeit verlieren.
Deswegen treffen wir uns am nächsten Dienstag, 17.Juni, um 20:30 Uhr an der Freilichtbühne westliche Grünanlage zur Vorbereitung der nächsten Aktionen.
mehr zum Thema Änderung des Bebauungsplanes für K6 im Artikel vom 03. Juni
Kunstwettbewerb 2008 zum Thema “Leben in K6″

Teilnahmebedingungen
Wir laden alle Bewohner - Große und Kleine - von K6 ein, ihre schönsten Bilder von unserem Quartier einzusenden. Ob fotografiert oder gemalt, ob ganz neu oder im Archiv gefunden, wir freuen uns auf Eure Ansichten von K6 und dem gemeinsamen Leben hier!
Zu gewinnen gibt es als ersten Preis ein Gutschein für das Restaurant Olympia
und für die zweiten und dritten Sieger eine Riesenportion Eis.
Zum Sommerfest am 16. August 2008 werden die besten Bilder ausgestellt.
Außerdem werden sie auf der Startseite unserer Website zu sehen sein.
Einsendeschluss ist der 4. August 2008.
Wer mitmachen will, kann hier die Anmeldung auch herunter laden.
(Bitte nicht gleich erschrecken und erboste Leserbriefe schreiben. Das Bild scheint etwas gross, aber es läßt sich problemlos als DIN A 4 ausdrucken.)
1. Änderung des Bebauungsplans für K6

1. Änderung des Bebauungsplans für K6
Beim AG Orga-Treffen war Herr Rasch (Faktor 10) anwesend. Er äußerte seine Bedenken im Hinblick auf die Änderung des Bebauungsplans durch die Stadt Darmstadt. Ursprünglich waren sowohl im Westen, als auch im Osten der Borsdorffstrasse Gewerbeflächen vorgesehen. Der Stadt liegen nun ca. 80 Einsprüche vor, mit denen verhindert werden soll Gerwerberaum in Wohnraum umzuwandeln,Genau hier liegt jedoch der Hase im Pfeffer. Die Stadt will natürlich die noch ausstehenden Grundstücke an der Borsdorffer und am Quatiersplatz verkaufen. Nun hat sie mit einer Ablehnung dieser Einsprüche ein probates Mittel in der Hand Gewerbe- in Wohnraum umzuwandeln und so weitere Investoren zu ködern. Eine Ablehnung dieser Einsprüche für die Borsdorffstrasse würde automatisch das Ende für die Gewerberäume am Quartierplatz bedeuten. Denn die Stadt hat sich selbst die Argumentationsgrundlage gegenüber potenziellen Interessent in Bezug auf Gewerberäume entzogen. Die Geschäfte sterben klammheimlich.
Die Frage ist, ob die Anwohner des K6 sich per Beschluss einfach zur Trabantenstadt umdefinieren lassen. D.h. wir leben, schlafen und arbeiten an drei unterschiedlichen Orten. Zumindestens Leben sollte man im K6 schon können. Dazu jedoch benötigt man eine Infrastruktur. Ein Treffpunkt in Form eines Cafes kann da eigentlich nur als absolutes Minimum angesehen werde. Und selbst ein derartiges Cafe rückt in weite Ferne.
Laut einer Studie bietet der Quatiersplatz, im Gegensatz zur Borsdorrfer, drei Geschäften eine reale Chance, allerdings nur, wenn hinter diesen Geschäften potente Geldgeber stecken. Anbieten würden sich hier sogenannte Franchise-Modelle. Der klassische Tante Emma Laden hat im K6 keine Zukunft. Nur mit viel Kapital ist die erste Durststrecke zu überwinden. Große Gewinne werden hier nicht erwirtschaftet werden. Die Geschäfte müssen gemeinsam die Kaufgewohnheiten der Anwohner ändern via Werbung und müssen andere Wohngebiete oder Interessengruppen für sich gewinnen. Sollte sich hier jemand finanziell überheben und gezwungen sein sein Geschäft zu schliessen hätte dies negative Auswirkungen auf die anderen Gewerbetreibenden. Das K6 bekäme schnell den Makel eines unrentablen Viertels aufgedrückt.
P.s: Es hat sich mittlerweile zu diesem Thema eine rege Diskussion via Email entwickelt. Ich werde versuchen, nach und nach die Dokumente die ihr benötigt um an dieser Diskussion teilnehmen zu können auf die Seite stellen. Ich bin mir nur noch nicht so klar darüber wie man das am Besten macht. Bevor ich es vergesse. Wenn ihr nicht wollt, dass der Inhalt eurer Emails veröffentlicht wird, teilt mir das bitte mit. Ich werde das selbstverständlich berücksichtigen. Sollte auf den Mail nichts dergleichen stehen, gehe ich davon aus, dass ich die Mails benutzen darf.
1. Die AG ORGA sollte versuchen die Stadt dahin zubewegen, die Grundstücke am Quatiersplatz nicht ohne Gewerbeauflage zu verkaufen.
Bebauungsplan K 6.1.2
Ich setze fürs Archiv und aus aktuellem Anlass mal den Bebauungsplan auf unsere Website.
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